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Posts Tagged ‘Mittelmotor’

E-Bikes im Test

E-Bikes sind diesen Sommer das Trendthema Nr.1 und auf den Straßen begegnet man den elektrobetriebenen Fahrrädern immer öfter. Mit den Elektromotoren als Anschubhilfe können Pedelecs dem Gegenwind ein Schnippchen schlagen und nahezu jede Steigung nehmen. Wo andere noch vom Drahtesel absteigen müssen, bleiben Personen mit elektrischer Unterstützung auf dem Sattel sitzen und fahren, ohne zu schwitzen, beinahe mühelos hinauf.

Erst vor kurzem wurden von der Stiftung Warentest verschiedene Pedelecs getestet und auf den Prüfstand gestellt. Dabei schnitten alle getesteten Bikes gut bis befriedigend ab. Unter anderem wurde auch das Matra Sports i-step City getestet, welches sich als hervorragend bewiesen hat.

Bei den verschiedenen Antriebsvarianten stellt sich heraus, dass der Mittelmotor im Tretlager, die derweil stärkste von allen Antriebsvarianten ist. Die Gewichtsverteilung bietet durch den tiefen Schwerpunkt den angenehmsten Fahrkomfort im Gegensatz zu einem Hinterradnabenmotor oder ein “ziehender” Frontnabenmotor. Kultiges Einstiegsmodell mit diesem Motor ist z. B. das Jopo-Electro von Helkama, welches ebenfalls in diversen Tests mit sehr gut bewertet wurde.
Die einzige Schwäche liegt laut Stiftung Warentest in der Reichweite der Akkus die je nach Unterstützungsgrad, eigenem Körpergewicht, Steigungsgrad und Windverhältnissen zwischen 20 und 100 km liegt. Kosten für einen Zweitakku liegen hierbei in der Regel zwischen 500 und 650 Euro. Wer aber damit nur morgens zur Arbeit fährt, ist mit einem Akku bestens bedient und sollte sehr lange Spaß daran finden.
Für weitere Informationen und eine ausführliche Beratung rund um E-Bikes, Pedelecs und Dreiräder sollten Sie sich immer an einen fachkundigen Händler wenden.

Deutschlandweit agierender Spezialist in dem Bereich ist z. B. die Firma e-motion Technologies.

Mitsubishi i-EV

i-MiEV

i-MiEV

Der echte Viersitzer, der in Japan bereits erfolgreich als Benziner läuft und sogar in einer limitierten Stückzahl den Weg nach Großbritannien gefunden hat, ist selbst mit dem Elektroantrieb ordentlich motorisiert: Spitze 130 sind drin, die Reichweite beträgt bis zu 130 Kilometer.
Bei einem Drehmoment von 180 Newtonmetern und 64 PS dürfte auch die Beschleunigung stimmen und manchem Otto- oder Dieselmotor das Fürchten lehren.
Gegenüber Standardkonfigurationen bietet das Mittelmotor-Konzept wesentliche Raumvorteile: es schafft Platz für Passagiere und für Antriebskomponenten.

Jetzt will Mitsubishi in Frankfurt prüfen, wie die Besucher auf die eigenwillige Optik des 3,40 Meter kurzen i-EV (steht für innovative Elektro Vehicle) reagieren. Optisch irgendwo zwischen Toyota Aygo und Smart fortwo angesiedelt, wäre er sicher auch für den europäischen Stadtverkehr eine Alternative – und supersauber dazu.

Prospekt [pdf | 879 kB]

Quellen: Autobild.de, Mitsubishi Deutschland