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Model S – Preise und Bestellbarkeit

Model S

Model S

Ab sofort ist der Tesla Model S bestellbar zu Preisen ab $ 49.900 inkl. US-VAT. Serienmäßig dabei sind 17″ Touchscreen und 19″ Leichtmetallräder.
Liefertermin in USA ist voraussichtlich Mitte 2012. Wann der Model S nach Deutschland geliefert werden kann, ist noch unklar.

Erste Ausfahrt im Model S

Die neue, große Limousine ist eine fast vollständige Eigenentwicklung und soll Tesla künftig aus den roten Zahlen holen. Damit wollen die Kalifornier so richtig erwachsen werden und sich als eine ernstzunehmende Größe unter den Autobauern etablieren.
Nicht nur von außen wird der Apple-Touch spürbar. Im Inneren des optionalen Siebensitzers erwartet einen ein riesiger Monitor, über den sich so ziemlich alle Funktionen der Fahrzeugelektronik steuern und einstellen lassen.
Tesla-Boss Elon Musk meint dazu:”Wir haben den fortschrittlichsten PKW der Welt entwickelt.” Dieses Selbstbewußtsein rührt wohl auch von der bereits 6000 Vorbestellungen her.
Den Tesla Model S wird es in drei Ausführungen geben: Je nach Akkugröße variiert auch die Reichweite und selbstverständlich auch der Preis. Dieser startet bei 67400 US Dollar. Für die deutsche Markteinführung ist momentan noch kein definitiver Termin geplant, wird aber wohl innerhalb des nächsten Jahres sein.

Tesla Model S – bald erhältlich

Die Möglichkeit der Bestellung oder gar die Auslieferung des neuen 4,5-Türers rückt offenbar näher.
Mittlerweile gibt es Betamodelle, die man bereits Probe fahren kann.

Liefertermin Ampera

Update in Sachen Opel Elektroautos

Eine ganz kurze Notiz für den heutigen Tage:
Der aktuelle Lieferzeitpunkt für einen Opel Ampera ePionier Edition (Vollaustattung) beträgt bei einer Bestellung heute Juni / Juli 2012. Der Preis liegt bei rund 48.000 €, die Austtattungsdetails stehen leider nach wie vor nicht endgültig fest. Hier muss man sich überraschen lassen.

Finanzierungskonzepte über die GMAC Bank stehen nun: Vario mit Schlussrate und klassische Finanzierung. Leasing wird (noch) keines angeboten.

Diese Fakten habe ich gerade während eines Telefonats mit dem örtlichen Opel-Händler erfahren.

Zum Thema Händlerzulassung hatte ich gestern ein nettes Muttchen (entschuldigt den Ausdruck) am Telefon der Ampera-Infohotline, die mir allerdings keine Fragen beantworten konnte, was irgendwas mit dem Handel zu tun hat. Ich bezweifle allerdings, dass ich sie dagegen zu Batteriekapazizät oder Bauart des Elektromotors befragen hätte können.
Jedenfalls hat sie mir die internen Regelungen mit den Opel-Partnern näher erläutern können: Anfänglich hieß es, nur Opel-Stützpunkte dürfen den Ampera vertreiben. Nun kann man sich jedoch als Opel-Partner bewerben, einen entsprechenden Vertrag unterzeichnen, und anschließend die (sehr kostspielige) Grundaustattung an Werkzeugen sowie eine spezielle Schulung in Sachen Hochvolttechnologie erhalten.
Ich gehe davon aus, dass sich kommendes Jahr mit steigenden Absatzzahlen des Amperas auch die Anzahl der Ampera-zertifizierten Vertragshändler drastisch erhöhen wird.

Tesla Roadster 2.5

Tesla Roadster 2.5

Tesla Roadster 2.5

Neues Modell auf dem Markt

Wenn ein neues Unternehmen wie Tesla aus Silicon Valley eine neue Version Ihres Modells herausbringt, nennen sie das nicht ‘Der neue Roadster’ – nein, in Zeiten des Web2.0 wird so etwas (analog zu Software-Versionen) Roadster 2.5 getauft.
Die Neuerungen hierbei sind überschaubar: Sitze mit verbessertem Seitenhalt, optimiertes Energiemanagement für extrem heisse Gegenden und ein optionaler 7-Zoll Bildschirm mit Touchscreen und Rückfahrkamera.
Äußerlich hat sich die Front durch neue Lüftungsschlitze etwas geändert, der Heckdiffusor erfuhr ein Fresh-Up und es gibt neue Räder zur Auswahl.
Neu ist auch, dass man in USA in diversen Großstädten das Privileg genießt, Sonderspuren zu nutzen, die nur u.a. elektrisch betriebenem Fahrzeugen vorbehalten sind. Frei nach dem Motto: Freie Fahrt für grüne Bürger.

Quelle: Tesla Motors

e-miglia 2010 ist gestartet: In vier Tagen emissionsfrei über die Alpen

Nun sind sie unterwegs – rein elektrisch.
Den Trailer und in Zukunft mehr Videos von der Rallye gibt es im YouTube-Channel von e-miglia: http://www.youtube.com/emiglia2010

Der offizielle Trailer zur Rallye (englisch):

Ein erstes Video von der Rallye (Tag 1):


e-miglia 2010: Anmeldung abgeschlossen

e-miglia

e-miglia


Die Leistungsfähigkeit elektrischer Mobilität darzustellen ist das Ziel der e-miglia 2010, der neuen Elektro-Straßenrallye. Der Startschuss fällt am 3. August in München, Ridlerstr. 57 beim TÜV SÜD, im norditalienischen Rovereto rollt die emissionsfreie Wettkampfflotte am 6. August über die Ziellinie. Die Teilnahmebedingungen sind einfach: Gültiger Führerschein und ein elektrisch betriebenes Fahrzeug mit zwei, drei oder vier Rädern, schon ist man dabei. Dem Gesamtsieger winken € 10.000 Prämie bei der ersten e-miglia Rallye.

Am 3. August starten die Piloten in München zur Rallye für E-Fahrzeuge. Ein neues Abenteuer im Motorsport beginnt. Die e-miglia stellt Herausforderungen, die noch richtig elektrisieren. Die bunte Mischung von über 30 – der Allgemeinheit wenig bekannten – e-Mobilen wird sich vier Tage lang leise und umweltfreundlich über die Alpen bewegen, bevor sie in Rovereto nach 560 km und zahlreichen Sonderprüfungen das Ziel erreicht.

- Einmalige Vielfältigkeit an e-Mobilen: E-Tric, Ginetta, Jetcar, Karabag 500e, Luis, Multitruck Van, Quantya, Sam, Smart Fortwo, Stromos, Tazzari, Tesla, Think, Twike, Zero.

- Stolze 31 elektrische Zwei-, Drei- und Vierräder mit rund 44 Teilnehmern aus Deutschland, England, Italien, Österreich und der Schweiz starten zur Premiere.

- Vom Ex-Motorrad Rennprofi über Geschäftsführer und Vereinigungen bis zum Vorstandsvorsitzenden: Katja Poensgen, Sirri Karabag, Allgäuer Überlandwerke (AÜW) und Dr. Axel Stepken.

Die erste Anmeldung kam von Georg Kreitmair aus Bayern. Sein Fahrzeug, ein E-Tric Cabrio hat der 30-jährige Pionier mit seinem jungen Unternehmen First-Mobility im Vertrieb. Zusätzlich wird sein „e-Rennstall“ einen E-Tric Coupe auf die schöne Route schicken.

TÜV SÜD ist nicht nur technischer Partner der e-miglia sondern bringt selbst zwei Teams an den Start. Pilotiert werden die beiden Karabag 500e von Dr. Axel Stepken, Vorstandsvorsitzender TÜV SÜD AG mit Marketing-Leiter Markus Wimmer sowie von Klaus Balow, Geschäftsführer TÜV Hanse mit dem Copiloten Sirri Karabag, Unternehmer. Abgenommen wurden die Autos von TÜV SÜD: „Mit unserer hohen technischen Kompetenz im Bereich der Elektro-Mobilität, sind wir inzwischen einer der wichtigsten Partner der Industrie, wann immer es um Sicherheit geht. Außer um den Fahrspaß geht es für uns bei der e-miglia darum, die Rallye bewusst dazu zu nutzen, unser Wissen um das Verhalten der E-Autos, deren Sicherheit und das Funktionieren des Ladevorgangs im harten Autoalltag zu vertiefen“, unterstreicht Dr. Axel Stepken.

Multitruck Van von Mega, wer hätte je ein solches Fahrzeug auf einer Rallye vermutet? Mike Hiendlmayer aus Kirchdorf/Bayern wird es wagen mit max. 13 kW die Alpen emissionsfrei zu überqueren. Im täglichen Einsatz hat sich der Multitruck Van bereits bestens bewährt.

Im Gegensatz dazu die Sportler: Ginetta G50 EV aus dem englischen Stall, das deutsche Jetcar und der amerikanische Tesla. Drei Fahrzeuge mit hohen Reichweiten wie Endgeschwindigkeiten. Schnell und schnittig, aber werden sie das Rennen machen? Die e-miglia verlangt vor allem Gleichmäßigkeit von ihren Fahrern.

Italien schickt den Tazzari Zero mit deutsch/österreichischer Besetzung von München nach Rovereto.

AÜW, die Allgäuer Überlandwerke aus Süddeutschland stellen ganze acht Fahrzeuge und rechnen sich somit natürlich Plätze im vorderen Feld aus. Ihre Initiative eE-Tour Allgäu steht für “effiziente Elektromobilität und Tourismus Allgäu”. Man arbeitet mit Projektpartnern aus Wirtschaft und Forschung an Konzepten, wie E-Mobilität allen nähergebracht werden kann. Das Allgäu ist eine von sieben Modellregionen für Elektromobilität in ganz Deutschland.

Das Zweiradfeld ist nicht weniger spektakulär. Dieses Marktsegment der E-Mobilität hat es in einigen Bereichen deutlich schwerer, denn der Platz für Batterien ist begrenzt und der Motorensound für viele noch unverzichtbar, aber die Ex-Motorrad-Rennfahrerin Katja Poensgen sattelt um: „Auf der Rennstrecke, da lasse ich es immer noch gerne krachen, aber im Alltag sehe ich als Mutter das Umweltbewusstsein im Vordergrund.“ Für Katja Poensgen ist die Teilnahme das Ziel. Matteo und Riccardo De Sandre, die Brüder aus Italien, nehmen auf Schweizer Quantyas den Wettkampf über die Berge auf. Für die Riege der Zweiräder ist es sicher die größte Herausforderung die drei Länder der e-miglia Route zu absolvieren.

Von der Straßenmaschine zum Dreirad. Vom Roadster über den Kleinwagen zum Multitruck Van. Alles ist vertreten auf der e-miglia 2010.

Erstmals wird sich diese außergewöhnliche Vielzahl der e-Mobile am 2. August in München beim TÜV SÜD in der Ridlerstraße versammeln. Hier erfolgt die Einschreibung, die technische Abnahme und eine Präsentation aller e-Fahrzeuge mit Rahmenprogramm, wozu jedermann herzlich eingeladen ist.

Weitere Informationen zu Teilnehmern, Fahrzeugen und Bildmaterial unter www.e-miglia.com

E-Bikes im Test

E-Bikes sind diesen Sommer das Trendthema Nr.1 und auf den Straßen begegnet man den elektrobetriebenen Fahrrädern immer öfter. Mit den Elektromotoren als Anschubhilfe können Pedelecs dem Gegenwind ein Schnippchen schlagen und nahezu jede Steigung nehmen. Wo andere noch vom Drahtesel absteigen müssen, bleiben Personen mit elektrischer Unterstützung auf dem Sattel sitzen und fahren, ohne zu schwitzen, beinahe mühelos hinauf.

Erst vor kurzem wurden von der Stiftung Warentest verschiedene Pedelecs getestet und auf den Prüfstand gestellt. Dabei schnitten alle getesteten Bikes gut bis befriedigend ab. Unter anderem wurde auch das Matra Sports i-step City getestet, welches sich als hervorragend bewiesen hat.

Bei den verschiedenen Antriebsvarianten stellt sich heraus, dass der Mittelmotor im Tretlager, die derweil stärkste von allen Antriebsvarianten ist. Die Gewichtsverteilung bietet durch den tiefen Schwerpunkt den angenehmsten Fahrkomfort im Gegensatz zu einem Hinterradnabenmotor oder ein “ziehender” Frontnabenmotor. Kultiges Einstiegsmodell mit diesem Motor ist z. B. das Jopo-Electro von Helkama, welches ebenfalls in diversen Tests mit sehr gut bewertet wurde.
Die einzige Schwäche liegt laut Stiftung Warentest in der Reichweite der Akkus die je nach Unterstützungsgrad, eigenem Körpergewicht, Steigungsgrad und Windverhältnissen zwischen 20 und 100 km liegt. Kosten für einen Zweitakku liegen hierbei in der Regel zwischen 500 und 650 Euro. Wer aber damit nur morgens zur Arbeit fährt, ist mit einem Akku bestens bedient und sollte sehr lange Spaß daran finden.
Für weitere Informationen und eine ausführliche Beratung rund um E-Bikes, Pedelecs und Dreiräder sollten Sie sich immer an einen fachkundigen Händler wenden.

Deutschlandweit agierender Spezialist in dem Bereich ist z. B. die Firma e-motion Technologies.

Kleiner Mini ganz groß

e-Mini

e-Mini

Jetzt schon unterwegs!

Zum Fahrzeug: BMW bzw. Mini rüstet den aktuellen Mini (2-türer, geschlossen) auf zum elektrisch betriebenen Mini. Das Ganze soll ein großangelegter Test werden, der unter anderem eine mögliche Marktakzeptanz zeigt. Zunächst werden unter anderem 500 Stück davon per Leasing in den USA getestet.
Der tatsächliche e-Mini, sollte er je kommen, wird natürlich von Grund auf als e-Fahrzeug konzipiert. Im momentanen Umbau kämpfen die Akkus mit geringem Platzangebot, daraus resultierendem entsprechendem Gesamtgewicht und hohem Schwerpunkt. Im Zusammenspiel mit den werbewirksamen 204 PS, sorgt der Elektromotor zwar für ausreichende Fahrleistungen, allerdings ebenfalls für eine für Überlandfahrten zu geringe Reichweite.

Zur Batterie: Insgesamt besteht sein Powerpack aus 5088 Lithium-Ionen-Zellen. Da der e-Mini ja ein umgebauter ‘normaler’ Mini ist, wurden diese in 48 kombinierten Modulen auf der Rückbank platziert, so dass im Fahrzeug nur noch die zwei vorderen Sitzplätze vorhanden sind.
Das Kofferraumvolumen wird natürlich verständlicherweise ebenfalls durch die Akkus (fast komplett) beschnitten. Der umgebaute Mini muss in etwa 300 kg Mehrgewicht zusätzlich beschleunigen.

Technische Daten:
Beschleunigung: 0-100 km/h in 8,5s
Leistung: 204 PS
Ladezeit: 2 h (Ladegerät) bzw. 10h
Reichweite: 200 – 250 km
Getriebe: entfällt
Höchstgeschwindigkeit: 152 km/h
Leergewicht: 1465 kg

Quelle: MINI (http://www.mini.de)

Ein Interview zum Thema e-bikes

e-motion Köln

e-motion Köln

Ein Interview mit R. Beer von e-motion Technolgies, Köln (http://www.emotion-technologies.de)

In Zeiten des Klimawandels sind Politik und Hersteller gefordert, Co2 Emissionen massiv zu senken/reduzieren sowie fortschrittlich zu denken und zu handeln. Das hat sich auch das Unternehmen e-motion Technologies aus Köln auf die Fahne geschrieben. Die Kölner vertreiben E-Bikes, Pedelecs und Dreiräder verschiedenster Hersteller. E-Bikes liegen im Trend und das hat e-motion Technolgies schon seit Längerem erkannt und hat sich als Ziel gesetzt alle Bevölkerungsgruppen dafür zu begeistern. Um Weiteres in Erfahrung zu bringen, sprachen wir mit dem Kölner Geschäftsführer Reimar Beer.

Herr Beer, E-Bikes liegen momentan im Trend. Woran liegt dieses plötzliche Interesse an alternativen Mobilitätslösungen?
Beer: Zunächst muss man feststellen, dass E-Bikes eine kostengünstige Alternative zum Auto darstellen. Sie haben die Möglichkeit mit Spaß, schnell an Ihren Arbeitsplatz zu kommen ohne dabei zu schwitzen. Bei den aktuellen Spritpreisen spielen immer mehr Menschen mit dem Gedanken, wie eine flexible Lösung ausschauen könnte. Dabei ist das E-Bike eine perfekte Lösung.

Herr Beer, Sie sprachen von kostengünstigen Alternativen. Wie sehen diese aus im Vergleich zum Auto?
Beer: Mit einem E-Bike können sie mittlerweile bis zu 80km mit einer Akkuladung unterstützend fahren. Das ist schon ein enormer Fortschritt in der Akku-Technik. Dabei entstehen nur die Kosten der Wiederaufladung. Eine Aufladung benötigt im Schnitt 4-6 Stunden und kostet ca. 10 Cent. Im Vergleich zu den Benzinpreisen sparen sie erheblich viel Geld und tragen dazu bei, die Umwelt zu schonen.

Herr Beer, wo sehen Sie die größten Vorteile in der Nutzung der E-Bikes in Bezug auf die Reduzierung des Co2 Ausstoßes?
Beer: Gerade im Bereich der Innenstadt und den Ballungszentren kommt es oft zu erheblichem Verkehrsaufkommen. Dort ist der Ausstoß von Co2 natürlich am Größten. Da hat das E-Bike massive Vorteile. Zum einen sind sie schneller, stressfreier und gesünder unterwegs und zum Anderen verhalten sie sich umweltbewusst.

Herr Beer, wie ist ihr Ansatz, Menschen zum Umdenken zu bewegen?
Beer: Wir von e-motion Technologies müssen gar keine großartige Überzeugungsarbeit leisten, denn die Fakten liegen ja auf der Hand. 1. Sie schonen ihren Geldbeutel 2. Sie sind trotz Unterstützung sportlich unterwegs und tun so etwas für ihre Gesundheit 3. Sie schonen die Umwelt und leisten so einen Beitrag zum Gemeinwohl unserer Gesellschaft. Unter anderem haben wir die Möglichkeit alle Arten von E-Bikes anzubieten und alle verschieden Fahrradtypen kompetent zu beraten und den nötigen Service zu liefern.

Herr Beer, wie sehen Sie die Entwicklung von Elektromobilität und was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Beer: Der Umdenkprozess ist in vollem Gange und wir erwarten immer mehr Menschen, die sich nach flexiblen Elektromobilitätslösungen umschauen. Es geht dabei um die Einstellung der Leute, die “neue Art” der Fortbewegung als Chance zu sehen, denn 80% der Strecken die sie mit dem Automobil zurücklegen liegen unter 10 km. Beim Automobil wird es sicherlich noch ein paar Jahre dauern, aber mit dem E-Bike sind wir jetzt an einem Punkt, der kostengünstig ist und auch eine hochwertige Qualität aufweist. Des Weiteren wünschen wir uns von den Städten eine fahrradfreundlichere Infrastruktur, denn dies ist noch eine Baustelle, die demnächst für die Co2 Reduzierung von großer Bedeutung sein wird.

Herr Beer, vielen Dank für Ihre Zeit.